Hey ihr Lieben : )

Manchmal hat man das Gefühl überwältigt zu werden, von all den Eindrücken um einen herum. So vieles passiert in unserer Zeit parallel, bis man den Fokus verliert und sein Ziel aus den Augen gerät. Da hilft es ungemein, den Blickwinkel zu ändern. Allerdings halte ich nicht viel davon, auf Tische zu steigen oder Hochhäuser zu erklimmen, um  die Perspektive zu wechseln und das Leben von oben zu betrachten.

Mir hilft es, zu fotografieren und die kleinen Momente durch ein Objektiv zu betrachten. Das beruhigende Gewicht der Kamera in den Händen zu spüren und die vielen kleinen Rädchen und Knöpfe vor mir zu sehen, die mir das Gefühl geben, die Kontrolle zu haben. Nur ein kleinen Ausschnitt der endlosen Wirklichkeit zu betrachten und endlich die Schönheit im Detail zu erkennen, weil nichts mehr stört. Einstellen zu können, ob sich das Licht momentan eher warm oder kalt anfühlt und selbst festzulegen, welche Stimmung gerade um einen herum herrscht. Denn im Endeffekt handelt es sich beim Fotografieren darum, Eindrücke einzufangen und zu verewigen.

Wobei es manchmal viel weniger um die Geschichte geht, durch die das Bild entstanden ist, sondern viel mehr um die Geschichte, die es uns beim Betrachten erzählt. Man muss nur zuhören ; )

Damit ihr versteht was ich meine, hab ich die schönsten Detailsufnahmen, die ich auf meinem Kameraspeicher gefunden hab, hier zusammengestellt.

Ich hoffe sie gefallen euch genauso sehr wie mir : D

Liebe Grüße

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